Webdesign Lexikon
Online Marketing
Immer mehr große Unternehmen und Firmen nutzen das Internet um sich einen Namen zu schaffen und bekannter zu werden. Eine Möglichkeit hierzu ist das Online- Marketing. Oft ist dieser Begriff auch bekannt unter dem Namen E- Marketing und Internetwerbung.
Ziel des Online- Marketing ist es, im Internet Werbung zu machen und den Namen des Unternehmens zu verbreiten. Dazu gehören alle Marketing- Möglichkeiten, die man im Internet nutzen kann. Viele Firmen greifen auf das Online- Marketing zurück, weil es in kurzer Zeit viele Menschen erreichen kann, weitaus weniger kostet als erst Werbung zu drucken und es dank des Internets viel schneller geht.
Suchmaschinenoptimierung
Haben Sie sich nicht auch schon mal gefragt, wie es dazu kommt, dass einige Webseiten auf den Ergebnisseiten der Suchmaschinen höher platziert sind als andere? Grund dafür ist die SEO, auch Suchmaschinenoptimierung oder Search Engine Optimization genannt, die es ermöglicht den Pagerank verschiedener Webseiten zu steigern.
Der Pagerank zeigt den Bekanntheits- und Beliebtheitsgrad einer Webseite an und erstreckt sich von 1-10, dabei ist der Pagerank 10 am besten. Die meisten, sehr guten Webseiten besitzen einen Pagerank zwischen 5 und 7.
W3C
Ziel des W3C ist es, Standards und Richtlinien für das Internet zu entwickeln, um dessen langfristiges Wachstum zu gewährleisten.Es arbeiten sowohl fest angestellte Mitarbeiter als auch Mitgliedsorganisationen gemeinsam mit der Öffentlichkeit an der Verwirklichung dieses Ziels.
Dabei wird neben der Entwicklung in Gruppen auch die Ausbildung gefördert und schliesslich für die Verbreitung der Standards gesorgt. Wichtig ist vor allem, dass die für das Web entwickelten Formate und grundlegenden Technologien untereinander kompatibel und mit jeder internetbezogenen Hard- und Software anwendbar sind. Darüber hinaus werden offene Standards vom W3C veröffentlicht, um das Web und den entsprechenden Markt als Einheit zu gestalten und eine Fragmentierung zu verhindern.
PHP
PHP ist eine Skriptsprache die an die Sprache C oder auch C++ angelehnt ist. PHP steht für Personal Home Page Tools. Heute heißt es eher Hypertext Preprocessor.
Diese Skriptsprache lässt sich recht einfach erlernen. Man kann die Datenbankunterstützung nutzen oder auch Internet-Protokolleinbindungen die sehr oft verfügbar sind.
PHP lässt sich in aller einfachheit und leichtigkeit in die eigene Homepage einbauen. Es gibt sogar Programmbibliotheken, damit man Grafiken oder auch Bilder in die Page einbauen kann.
Entwickelt wurde die Sprache im Jahr 1995. Neu geschrieben wurde es von zwei Herren. Dabei wurde die Abkürzung PHP umbenannt von Personal Home Page Tool in Hypertext Preproccsor.
XHTML
HTML war zu Beginn des Internet´s der Standard für das Programmieren von Internetseiten. Da sich aber die Anforderungen und Technik immer weiter entwickelten, konnte HTML dem neuen Standart nicht mehr gerecht werden.
Der Nachfolger von HTML ist XHTML (Extensible Hypertext Markup Language), welches die Möglichkeiten von HTML und XML verbindet. In XHTML werden XML-Befehle integriert.
Ein Vorteil von XHTML ist, das mehrere Programme mit Hilfe dieser Programmiersprache miteinander kommunizieren können. Dies ist vor allem wichtig für das mobile Internet, welches in WAP-Handy´s und Handhels-PC´s seine Anwendung findet.
Ein weiterer Vorteil liegt darin, das mit XHTML erstellte Dokumente immer in Form und Aussehen gleich ist, egal ob man sie sich auf dem Monitor, dem Ausdruck eines Druckers, oder dem Bildschirm des WAP-Handys ansieht.
HTML
HTML, Hypertext Markup Language, ist eine so genannte Auszeichnungssprache. Die Bezeichnung Programmiersprache wird häufig fälschlicherweise verwendet. Eine Markup Language definiert, wie und wo verschiedene Elemente (wie zum Beispiel Texte, Bilder oder Tabellen) in einem Dokument angeordnet und formatiert sind. Um HTML Dokumente anzusehen benötigt man einen so genannten Browser. Dieser übersetzt die HTML Befehle und zeigt das Dokument entsprechend an. Anders als bei Programmiersprachen muss HTML Code nicht erst kompiliert (Erzeugung eines Programms aus Quellcode) werden.
Reine HTML Dokumente sind statisch. Mittels Skripten kann ihnen jedoch etwas Leben eingehaucht werden. Animierte Elemente sind ebenso möglich wie die Interaktion mit dem Betrachter des Dokuments.
Webdesign Lexikon
In unserem Webdesign Lexikon finden Sie Informationen zum Webdesign , sortiert von A bis Z. Das Lexikon ist derzeit noch nicht komplett und wird nach und nach erweitert.
Webdesign
Unter dem Begriff Webdesign versteht man das Programmieren und Gestalten von Internetseiten.
Wer in dem Bereich Webdesign tätig ist, muss sich mit verschiedenen Programmiersprachen auskennen und diese anwenden können, sowie auch in der Bildbearbeitung einige Erfahrungen haben.
Diese Kenntnisse werden dann dafür verwendet, um der Website ein ansprechendes und informatives Outfit zu geben.
Mit einer Website präsentiert man sich selbst, seine Firma oder ähnliches im Internet.
Man möchte sein Projekt anderen näher bringen und auch, dass die Seite von möglichst vielen Usern des Internets besucht wird.



